Therapiecamp für chronische Erkrankungen

Mich hat der schwere Unfall meines Sohnes echt aus der Bahn geworfen. Ich habe eine schlimme Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) mit Flashbacks, wenn ein Krankenwagen mit Martinshorn an mir vorbeifährt. Durch die völlige Überlastung mit der 24-Stunden-Pflege als alleinerziehende Mutter und die schlimmen epileptischen Grand Mal Anfälle mit Status epilepticus, nach denen er immer auf der Intensivstation landet, war das bisher auch nicht besser geworden.
Bis ich im Therapiecamp der Stiftung Auswege war 😊.
Medizin der Zukunft
Die Stiftung Auswege ist eine Organisation, die Schulmedizin und natürliche Heilung miteinander vereint, Ärzte, Therapeuten und Heiler vermittelt, Hilfesuchenden berät, die Öffentlichkeit aufklärt und eben solche Therapiecamps anbieten – eins für die Psyche und eins für chronische körperliche Erkrankungen. In diesen Camps verbringen Teilnehmer und Therapeuten eine gemeinsame 9-tägige Auszeit im Schwarzwald, bilden eine Gemeinschaft, lassen sich ganzheitlich behandeln und gehen gemeinsam in Heilung. Es ist immer ein Arzt anwesend, sowie ein Mix aus Therapeuten verschiedener Fachrichtungen und auch einige Heiler.
Das Besondere an deren Arbeit ist, dass sich die Therapeuten jeden Tag als Gruppe besprechen, so dass alle über die Teilnehmer im Bilde sind und jeder Therapeut mit seinem Wissen das Beste aus seiner Fachrichtung für sie beitragen kann. Für mich ist das die gelebte Zukunft der Medizin: alle Fachrichtungen arbeiten zusammen zum Wohle des Hilfesuchenden. Dabei wird modernes Wissen mit alten Heilmethoden kombiniert, nichts wird verpönt, was hilft, darf sein und auch ein spiritueller Geist weht durch das Camp.
Therapiecamp für chronische Erkrankungen
In den Camps sind schon fast so viele Therapeuten wie Teilnehmer anwesend und so kommt immer ein bunter Mix an Methoden zusammen, wie z.B. Akupunktur, Ausleitung von Giftstoffen, Bioresonanztherapie, Craniosacral-Therapie, Entspannungstraining, Ernährungsberatung, Erziehungsberatung, geistiges Heilen, Gesprächstherapie, Heilkräuter, Höhenluft-Zelltraining, Homöopathie, Hypnotherapie, (kritische) Impfberatung, Kinesiologie, Körperarbeit, Kunstpädagogik, Lebensberatung, Massagen, Meditation, Naturkosmetik, Pflanzenheilkunde, Psychotherapie (mehrere Formen), Radiästhesie, Schamanismus, Schutz vor Elektrosmog, spirituelles Coaching, systemisches Familienstellen, WasserShiatsu (Watsu), Yoga u.v.a.
Mind & Soul Camp für die seelische Heilung
Mein Sohn und ich waren also vor kurzem im Mind & Soul Camp und ich habe mir gewünscht, dort wieder zu meiner inneren Mitte zu finden, meine Außengrenzen wieder klar umreißen und schützen zu können und mich wieder als getrenntes Wesen von meinem Sohn wahrnehmen zu können. Denn ich hatte mich in der Zeit nach dem Unfall total verloren und wusste gar nicht mehr, wie ich wieder zu mir finden sollte. Meditieren ging nicht mehr, für Selbsthypnose fehlte mir die Konzentration und in mit Freunden organisierten Familienaufstellungen ging es natürlich hauptsächlich um meinen Sohn.
In den Camps kann man immer morgens wählen, welche 2 Therapien man an dem Tag machen möchte. Es gibt keine Therapiepläne, der Teilnehmer ist völlig selbstbestimmt und macht genau das, was ihm gut tut. Ich habe mir einen Mix aus medizinischer Beratung, Körpertherapien, Traumatherapien und Geistheilungen zusammengestellt. Dabei durfte ich bekannte und neue Methoden wie Craniosacral-Therapie, Shiatsu, Reiki, Ursa-Methode, Human Neuro-Cybrainetics (HNC), Waldbaden und Geistheilung erleben und genießen.
Im Laufe dieser 9 Tage sind all meine Symptome besser geworden: ich konnte plötzlich abends wieder einschlafen, meine Kopfachterbahn wurde wesentlich weniger, mein Stresslevel sank stark, meine Restless Legs wurden ruhiger und ich fühlte mich immer leichter und froher. Das hält auch immer noch an und ich habe das Gefühl, das Camp als anderer Mensch verlassen zu haben.
Wir sind total tiefenentspannt wieder zuhause gelandet und sind noch richtig beseelt von dem schönen Camp. Uns hat es total gut getan und für mich war es die erste Erholung überhaupt nach dem Unfall. Jetzt erinnert uns eine gemeinsame Telegramgruppe aus Teilnehmern und Therapeuten an die schöne Zeit und wir haben uns geschworen, dass es eine Wiederholung geben wird. Danke von Herzen an die Stiftung Auswege und an die Therapeuten, die in diesen Camps ehrenamtlich arbeiten und sich für die Zeit Urlaub von ihren Praxen nehmen!
Übrigens fördert die Stiftung Auswege die Teilnahme an den Camps für bedürftige Familien. Denn jeder soll Zugang zu komplementären Heilmethoden haben können.
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